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Gefunden auf BRITH ISH NEWS FOR JEWS 23.(!!!) März 2012(!!!)

März 23, 2012

Richard Wilhelm von Neutitschein präsentiert in Zusammenschau mit Thilo Sarrazin:

Rabbi Chaim says it´s okay.

Rabbi Chaim says: "It´s o.k."

Rabbi Chaim says: "It´s o.k."

The Rabbi had been asked for advice regarding the Toulouse claim.

The Rabbi added. If the Jews will take a sword, the sword ‘ll kill the Jews. And , may be, the Auschwitz Claim Conference is the Sword.

Gefunden auf BRITH ISH NEWS FOR JEWS 23.(!!!) März 2012(!!!)

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland äußert sich „tief bestürzt“ über die Morde des mutmaßlichen Attentäters von Toulouse. Präsident Sarkozy kündigt an, schärfer gegen Terror-Propaganda vorgehen zu wollen. Unterdessen taucht ein Amateurvideo von Mohamed Merah auf.

Signature of Nicolas Sarcozy

Signature of Nicolas Sarcozy (Photo credit: Wikipedia)

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat sich „tief bestürzt“ über die Morde des mutmaßlichen Attentäters von Toulouse geäußert. Den Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer gelte „unser tiefstes Beileid“, erklärte die Dachorganisation deutscher islamischer Verbände und Organisationen am Donnerstag in Köln. „Wir fühlen mit ihnen in den Stunden des Schocks und der Trauer.“

Zugleich begrüßte der ZMD, dass Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sein Land am Mittwoch bei einem Treffen mit jüdischen und muslimischen Würdenträgern dazu aufgerufen hatte, sich nicht durch Terrorismus spalten zu lassen. Das sei ein „immens wichtiges Zeichen“ gewesen, erklärte der ZMD. Es habe gezeigt, dass der Attentäter sein Ziel verfehlt habe, Religionen gegeneinander aufzuhetzen.

Charlotte Knobloch, u.a. Präsidentin der Israe...

Charlotte Knobloch, u.a. Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. (Photo credit: Wikipedia)

Die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, rief zu stärkerer Wachsamkeit gegenüber islamistisch und zugleich antisemitisch geprägten jungen Attentätern auf. „Was sich in Frankreich realisiert hat, droht uns auch in Deutschland schon seit langem“, erklärte Knobloch, frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, in München.

In beiden Ländern machten Arbeits- und Perspektivlosigkeit sowie die Suche nach Orientierung junge Leute anfällig für Islamisten, erläuterte Knobloch. Sie verdienten Aufmerksamkeit für ihr „gutes Potenzial“. Wer Teil der Gesellschaft sein wolle, müsse auch die Chance dazu bekommen. „Deutschland braucht Konzepte, die verhindern, dass sich junge Menschen bei uns als Verlierer betrachten und unserem zivilisatorischen Konsens wegbrechen“, mahnte Knobloch.

Nach dem Tod des mutmaßlichen Serienattentäters von Toulouse hat sich eine dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehende Organisation zu einem der Angriffe in Frankreich bekannt. Die Gruppe namens Dschund al-Chilafah (Die Soldaten des Kalifats) forderte Frankreich am Donnerstag in einer im Internet veröffentlichten Botschaft auf, seine „feindliche“ Politik gegenüber Muslimen aufzugeben.

Deutsch: Nicolas Sarkozy bei seiner Toulouser ...

Deutsch: Nicolas Sarkozy bei seiner Toulouser Wahlkampf-Veranstaltung vom 12. April 2007 für die französische Präsidentschaftswahl 2007. English: Nicolas Sarkozy during his meeting in Toulouse on April, 12th 2007 for the 2007 presidential election campaign. Français : Nicolas Sarkozy pendant son meeting de Toulouse du 12 avril 2007 pour l'élection présidentielle de 2007. (Photo credit: Wikipedia)

Die islamistische Gruppe, die sich in der Vergangenheit zu Anschlägen in Afghanistan und Kasachstan bekannt hatte, stellte ihre Botschaft auf die Website Shamekh, die normalerweise Al-Kaida-Bekennerschreiben veröffentlicht. Darin nannte sie „Jusuf al-Firansi“ (Jussuf, der Franzose) als Täter eines Angriffs am Montag, mit dem die Pfeiler „zionistischen Kreuzrittertums“ erschüttert worden seien.

Ob Merah mit „Jussuf“ identisch ist, ging laut dem US-Unternehmen SITE, das auf die Auswertung islamistischer Websites spezialisiert ist, aus der Botschaft nicht hervor. Auch die beiden anderen Angriffe des 23-Jährigen auf französische Fallschirmjäger wurden nicht erwähnt.

Nach dem dramatischen Ende der Belagerung des mutmaßlichen Attentäters von Toulouse kommen immer neue Details zu Mohamed Merah und seinen Taten ans Licht. Laut Staatsanwaltschaft hat der Serienmörder von Toulouse alle seine Bluttaten gefilmt. Sie seien erschreckend deutlich, sagte der zuständige leitende Staatsanwalt François Molins am Donnerstag auf einer Pressekonferenz.

Deutsch: Nicolas Sarkozy bei seiner Toulouser ...

Deutsch: Nicolas Sarkozy bei seiner Toulouser Wahlkampf-Veranstaltung vom 12. April 2007 zur französischen Präsidentschaftswahl 2007. English: Nicolas Sarkozy during his meeting in Toulouse on April, 12th 2007 for the 2007 presidential election. Français : Nicolas Sarkozy pendant son meeting de Toulouse du 12 avril 2007 pour l'élection présidentielle de 2007. (Photo credit: Wikipedia)

Beim tödlichen Kopfschuss auf sein erstes Opfer habe er erklärt: „Du tötest meine Brüder, und ich töte Dich.“ Polizisten habe er erklärt: „Wenn ich sterbe, gehe ich ins Paradies – wenn ihr sterbt, Pech für euch!“. In einem Wagen seien Maschinenpistolen und Revolver gefunden worden. Der mutmaßliche Serienmörder sei in legitimer Selbstverteidigung erschossen worden.

Der Mann war am Donnerstag bei der Erstürmung seiner Wohnung getötet worden. Scharfschützen erschossen den 23-Jährigen nach Polizeiangaben am Donnerstag, als er aus dem Fenster seiner Wohnung in der südfranzösischen Stadt flüchten wollte. Der Islamist habe bis zuletzt erbitterten Widerstand geleistet und um sich geschossen, sagte Innenminister Claude Gueant in der südfranzösischen Stadt. Dabei wurde ein Polizist verletzt.

Die Eliteeinheit Raid der Polizei drang gegen elf Uhr in die Wohnung von Merah ein, in der er sich 32 Stunden lang verschanzt gehalten hatte. Dort prüften die Polizisten zunächst mit Kameras jedes Zimmer und tasteten sich langsam vor. Der algerischstämmige Franzose hielt sich im Badezimmer versteckt und kam laut Guéant „mit äußerster Gewalttätigkeit“ um sich schießend heraus. Dann sei er mit der Waffe in der Hand aus dem Fenster gesprungen. Dabei erschossen ihn Raid-Scharfschützen.

Bei dem Schusswechsel mit Merah wurden laut Polizei 300 Patronen abgefeuert. Ein Polizist habe gesagt, er habe noch nie einen so schweren Angriff erlebt, berichtete Guéant. Ein Beamter wurde am Bein verletzt, ein zweiter erlitt einen Schock. Guéant hatte angeordnet, den 23-Jährigen möglichst lebend zu fassen, um ihn vor Gericht zu stellen.

Präsident Nicolas Sarkozy gratulierte den Einsatzkräften. „Wir denken jetzt besonders an die von dem Mörder Getöteten und Verwundeten“, fügte der Präsident in einer Erklärung hinzu. Die Regierung werde nun Lehren ziehen. Künftig werde jeder, der im Internet zu Hass aufrufe, bestraft. Frankreich habe entschlossen und kaltblütig gehandelt und seine Einheit bewahrt. Rachegedanken oder Wut seien jetzt nicht hilfreich, betonte Sarkozy erneut.

Die französische Polizei sucht nun nach möglichen Komplizen des Attentäters. Präsident Nicolas Sarkozy sagte am Donnerstag, entsprechende Ermittlungen seien eingeleitet worden. Der Präsident kündigte zudem verschärfte Maßnahmen gegen „die Verherrlichung des Terrorismus“ an. Auch Aufrufe zum Hass und zur Gewalt würden künftig härter verfolgt, sagte Sarkozy.

„Von jetzt an wird jede Person, die regelmäßig Internetseiten aufruft, die den Terrorismus verherrlichen oder zu Hass und Gewalt aufrufen, strafrechtlich verfolgt“, sagte Sarkozy. Dies gelte auch für Personen, die im Ausland ideologische Schulungen dieser Art besuchten. Zudem solle extremistische Indoktrinierung in Gefängnissen strenger verfolgt werden. Propaganda und Verherrlichung extremistischer Ideologien würden bereits im Rahmen des Anti-Terror-Kampfes bestraft.

Die Polizei hatte den Mann in der Nacht zum Mittwoch aufgespürt und belagerte seither das Haus. Der algerischstämmige Franzose bekannte sich dazu, in den vergangenen Tagen im Großraum Toulouse sieben Menschen erschossen haben, darunter drei Kinder vor einer jüdischen Schule am Montag. Der 23-Jährige gab in Gesprächen mit der Polizei an, Mitglied des islamistischen Terrornetzwerks Al-Kaida zu sein.

Mohammed Merah zeigte nach Angaben des Pariser Staatsanwalts François Molins „keinerlei Reue“, vielmehr bedauerte er, dass er nicht noch mehr Menschen habe töten können. Seine Attentate glorifizierte der Islamist demnach mit den Worten, er habe „Frankreich in die Knie gezwungen“. Der 23-Jährige plante auch, einen weiteren Soldaten sowie zwei Polizisten zu töten.

Staatsanwalt Molins bestätigte, dass Merah zweimal in Afghanistan und in Pakistan war, dass er aber „ein untypisches Profil salafistischer Selbstradikalisierung“ aufweise. Er sei mit eigenen Mitteln und nicht über die bekannten Netzwerke nach Afghanistan gekommen. Der Mann habe auch erklärt, von Al-Kaida in Waziristan im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ausgebildet worden zu sein.

Merah war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden, nachdem er im vergangenen Jahr von Reisen nach Afghanistan und Pakistan zurückgekehrt war. Die Ermittler kamen ihm mit Hilfe von Internetdaten auf die Spur, weil er einen Soldaten unter dem Vorwand kontaktierte, ein Motorrad kaufen zu wollen.

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